Wir bauen auf die Zukunft

Aktuell ruht die Initiative „Beruf: Mensch“. Vielfältige andere Aufgaben führen dazu, dass wir dem Anliegen gerade nicht gerecht werden können. Aber die Idee lebt weiter in uns mit der Gewissheit, dass der Moment kommen wird, da die notwendigen Menschen, Kräfte und Mittel zusammen finden, um die Initiative mit Energie in die Welt zu bringen.

In diesem Sinne freuen wir uns jederzeit über Interesse und Nachrichten.

Weitere Förderung

Eine weitere Zusammenarbeit konnten wir schon vor einiger Zeit beschließen. Wenn auch fürs erste nicht mit Geld, so doch mit Beratung, Austausch, seelischem Support und einem Filmportrait über ihn. Bald folgt mehr!

abschließen

Zum Abschluss der Förderungen von Frauke Frech und Mirka Hurter fand eine Veranstaltung in Duisburg-Marxloh statt, wo Frauke aktuell tätig ist. Gemeinsam mit der geladenen Öffentlichkeit – Menschen aus der Umgebung – ging es um Zukunftswünsche, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen und Begegnung.

Anschließend entstanden Dokumentationen der beiden zu ihren vergangenen 12 Monaten, die nun hier online sind:
Fraukes Bericht
Mirkas Bericht

Darüber hinaus entstand ein Rückblick von Joshua aus der Perspektive der Begleitung.

investieren

„Die meisten Menschen verknüpfen Investitionen mit Immobilien, Aktien oder anderen Wertanlagen, in die sie ihr Geld investieren. Aber dies sind nur hinterlegte Sicherheiten. In Wirklichkeit kann man nur in Individuen investieren, denn von den Fähigkeiten, die sie haben – oder haben sollten –, allein hängt es ab, ob die Investition Früchte tragen wird oder nicht.“

„Admittedly, most people link investment to real estate, the stock market or whatever else they have invested money in. But these are the collaterals. In reality, the investments are in individuals because of the capacities they have – or purport to have! – on which the fruitfulness of any investment depends.“

Christopher Houghton Budd

Über die Finanzierung neuer Begabungsprofile

Es gibt eine ganze Menge von Menschen, die etwas wollen, etwas wirklich WOLLEN, was als Arbeitsmotiv – vielleicht besser gesagt: als Tätigkeitsmotiv – von der öffentlichen Gesellschaft nicht verstanden und anerkannt wird. Es gibt „neue Begabungsprofile“, die nicht als solche wahrgenommen werden. Anders gesagt: Menschen KÖNNEN etwas, was allgemein nicht als sinnvolle Tätigkeit anerkannt ist.

Ein Text von Jelle van der Meulen

Menschen mit ungewöhnlichen Berufen und Berufswegen

Auf der Plattform „Berufswege Portraits“ wird in Filmportraits gezeigt, wie ein Weg, auf der Suche nach der eigenen Aufgabe in der Welt, auch ganz anders aussehen kann. Jenseits der vom Arbeitsamt dargestellten Möglichkeiten. Menschen, die dem folgen, was ihre Berufung, ihre Leidenschaft ist und dafür auch ungewöhnliche Möglichkeiten gefunden haben, erzählen von ihren Erfahrungen: zum Beispiel wie sie dahin gekommen sind, wo sie sind, wovor sie Angst haben und was ihnen wichtig ist.

test 2#

Was es heißt, mit Schenkgeld zu leben

Ich mache seit etwa fünfzehn Jahren immer wieder gerade die Sachen, die wenig Geld bringen. In dieser Hinsicht wäre ich besser Journalist geblieben, denn dann hätte es ganz anders ausgesehen. Das wollte ich aber nicht. Manchmal denke ich: Jelle, du bist 57 Jahre alt und du hast es nicht geschafft den Wohlstand zu erreichen. Was ist los mit dir?

Bericht zu einer Förderung – von Jelle van der Meulen

Engagement möglich machen

Sie organisieren Demonstrationen gegen Atomkraft, schmieden Bündnisse für mehr soziale Gerechtigkeit und unterstützen Flüchtlinge bei ihrem Kampf für ein Bleiberecht – VollzeitaktivistInnen sind für den Erfolg sozialer Bewegungen von großer Bedeutung. Doch wer Vollzeit und unbezahlt in Bewegungen aktiv ist, kann nicht gleichzeitig einer normalen Erwerbstätigkeit nachgehen.

Deshalb werden  BewegungsarbeiterInnen durch die „Bewegungsstiftung“ unterstützt.